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<pre>Video: Mit 31 Treffern war England die Torfabrik in der Qualifikation zu EM-Endrunde. (Quelle: YouTube/FATV)  <p> Im zweiten Halbfinale steigt am Donnerstag (20:45 Uhr) im Warschauer Nationalstadion ein wahrer Fußballklassiker. Deutschland trifft im Kampf um die Finalteilnahme auf Italien, einen Gegner, den die DFB-Elf in einem Pflichtspiel noch nie bezwingen konnte.  <p>  Gegen Verl setzte dann auch noch die eigene Offensive aus, traf nicht einmal mehr selbst. Nun müssen die Löwen auch noch an ihrer Schwäche in der Fremde arbeiten, um nicht komplett im Mittelfeld zu versinken. <p> Immer wieder kamen die griechischen Bälle in den Rücken der Abwehr ans Ziel; ein solch tödlicher Pass war zwanzig Minuten vor dem Abpfiff schließlich beinahe auch für den Siegtreffer gut. Dass Karagounis dann ein weiteres Mal beim Strafstoß die Nerven versagten, könnte seine Mannschaft noch teuer zu stehen bekommen: <p>  „Es wird wohl noch etwas dauern, bis ich wieder gegen den Ball treten kann. Ich muss erst bei 100 Prozent sein. Mal sehen, welches Spiel ich anvisieren kann. Noch ist es das erste. Aber vielleicht reicht es auch nicht fürs erste, vielleicht auch nicht fürs zweite.“Mats Hummels  </pre>


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<pre>Die nahezu unerschöpfliche Geduld der Spanier dürfte nun auch im Bruder-Duell erfolgsversprechend sein; bereits beim Auftaktsieg der Deutschen hatte sich gezeigt, dass sich gegen das starke Team von Paulo Bento mitunter erst in der Schlussphase die entscheidende Lücke finden lässt. Auch die Spanier scheinen nun für einen Last-Minute-Erfolg prädestiniert zu sein — dafür ist es jedoch erforderlich, dass die eigene Defensive zuvor Christiano Ronaldo in den Griff bekommt.  <p> Die Teams aus Malta, Georgien und Lettland werden sich aller Voraussicht nach damit begnügen müssen, sich untereinander die Punkte abzunehmen. Achtungserfolge wie die georgischen Unentschieden gegen Israel und Griechenland werden zweifellos eher die Ausnahme bleiben, könnten allerdings letztendlich für den Kampf um Platz zwei entscheidende Bedeutung gewinnen.  <p>  „Ich glaube, ich war zwar noch nie bei 100 Prozent, aber ich denke, dass ich sehr weit bin. Als ich mich verletzte, habe ich ein Programm gemacht, das jede Woche einige Einheiten vorsah. Eine Woche vor der Euro wollte ich dort sein, wo ich jetzt stehe. Das Wichtigste ist, dass ich schmerzfrei bin“, meint der noch 33-Jährige, der sich zu seinem Geburtstag beim EM-Auftakt am Samstag nur drei Punkte wünscht. <p> Mario Gomez hat eine herausragende Saison hinter sich. Mit 26 Toren musste er nur Klaas-Jan Huntelaar, der drei Mal öfter einnetzen konnte, in der Torjäger-Statistik den Vortritt lassen. Und das obwohl der Bayern-Stürmer bei nicht einmal der Hälfte seiner 33 Einsätze über die gesamten 90 Minuten auf dem Feld war. <p>  Mit Miroslav Klose steht Löw ein vierter Legionär zur Verfügung. Der Routinier hat bei Lazio Rom seinen x-ten Frühling gefeiert und in insgesamt 39 Spielen 17 Mal eingenetzt. Auch als Assistgeber glänzte der Rekordinternationale des aktuellen DFB-Teams, Klose bereitete zwölf Treffer vor. Zuletzt kämpfte er allerdings mit einer Knöchelverletzung.  </pre> 


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<pre> Ein Sieg wird von den Gästen auch dringend benötigt, denn ausgerechnet der Zwergenstaat Montenegro treibt die stolzen Briten derzeit vor sich her.  <p> Während das Mutterland des Fußballs vorerst aber natürlich dennoch darauf hoffen darf, dass das Tal der Tränen in absehbarer Zeit durchschritten wird, scheint das aktuelle Team nun zum Start der EM-Qualifikation zunächst einmal nur für die Außenseiterrolle geschaffen zu sein. Dank ihrer goldenen Generation um den dreifachen WM-Torschützen Shaqiri können die eidgenössischen Gastgeber schließlich schon tagesaktuell von der Aufbauarbeit der vergangenen Jahre profitieren.  <p>  Schon in einer theoretischen Best-Besetzung hätte das deutsche Team an den Finnen wohl gewaltig zu knabbern gehabt; nach einer mittleren Absagen-Flut dürften die Adler allerdings erhebliche Probleme haben, an ihr eigenes Leistungsmaximum zu gehen. <p>  Die WettfreundeÂ sind der Meinung, dass Portugal so gut drauf ist, dass es dem Titelverteidiger in der regulären Spielzeit ein Remis abtrotzen kann. <p>  Selbst wenn es bei einer EM-Endrunde natürlich keine wirklich einfach zu bespielenden Gegner gibt, scheint es kaum übermäßig vermessen zu sein, vor dem Duell mit den Griechen über die Höhe des zu erwartenden Sieges zu diskutieren.  </pre>


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<pre> Die Niederlande dürfen allerdings auch nicht vergessen werden. Die Truppe von Bert van Maarwijk sollte sich auch in der Hammergruppe B durchsetzen können.  <p> Sieht man sich die Statistik der Defensive an, dann hat die del Bosque-Truppe ebenfalls die Nase vorne. Nur Italien hat es im bisherigen Verlauf der EM geschafft, Iker Casillas zu bezwingen. Dessen Gegenpart Hugo Lloris, der den französischen Kasten hütet, musste sich hingegen drei Mal geschlagen geben.   <p> Die kampfstarken Engländer werden sich das Viertelfinale von dem zumeist berechenbar agierenden Gegner kaum noch nehmen lassen: <p>  Wie viele Tore werden im SpielÂ Spanien gegen FrankreichÂ erzielt? – EM 2012 Viertelfinale, 2Juni um 20:45 Uhr  <p> Nur mit einem Sieg haben die Ungarn weiterhin die Möglichkeit, sich für die EM in Polen und der Ukraine zu qualifizieren. Mit 12 Punkten rangiert das Team von Sandor Egervari drei Punkte hinter den Skandinaviern und hat zudem bereits eine Partie mehr auf dem Konto.  </pre>


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<pre> Gegen die zum Gewinnen gezwungenen Schotten werden sich schließlich über kurz oder lange Räume ergeben, zu denen Lewandowski nun einmal nicht nein sagen kann: Wir gehen deshalb davon aus, dass ein Auswärtssieg schon am 9. Spieltag größtmögliche Klarheit schafft.  <p> Angesichts dieser Vorzeichen kündigt sich beim zweiten Auftritt des ukrainischen Co-Gastgebers eine eher torarme Begegnung an: Von den Experten von Interwetten wird am Freitag aber dennoch beiden Teams ein Treffer zugetraut:  <p>  Die Folge: Während sich für die ebenfalls schwach gestarteten Niederländer das „Worst Case“-Szenario eines Quali-Ausscheidens tatsächlich erfüllte, vermochten es die Türken, als bester Gruppendritter sogar noch ein Fixticket für die EM 2016 zu ergattern. <p>  Vor allem in den Auswärtspartien haben sich die Bravehearts bisher als zahnlose Tiger erwiesen: Gegen den direkten Konkurrenten aus Osteuropa setzte es eine Niederlage, in Litauen kam die Mannschaft nicht über ein torloses Remis hinaus. Erst am Freitag gelang der erste wenig schmeichelhafte Sieg auf fremden Terrain: Mit einer uninspirierten Leistung wurde in Liechtenstein ein knapper 1:0-Erfolg über die Zeit gebracht.  <p> Albaniens Teamchef Giovanni di Biasi hofft vor allem auf seinen Kapitän und auf Keeper Etrit Berisha. Allerdings stehen die Chancen, dass den Albanern eine ähnliche Überraschung wie beim 0:0 vor sechs Jahren gelingt, nicht allzu gut.  </pre>


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